Viren müssen sich in Zellen einschleusen, um sich zu vermehren. Dabei verändern sie deren Stoffwechsel. Von humanen Papillomviren (HPV) befallene Zellen des Gebärmutterhalses sterben am Ende ihres Lebenszyklus nicht mehr auf natürliche Weise ab. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie zu Krebszellen entarten.

