Neben den jährlichen Früherkennungsuntersuchungen besteht seit kurzem die Möglichkeit, dem Ausbruch von Gebärmutterhalskrebs durch eine Impfung vorzubeugen. Diese Impfung richtet sich gegen humane Papillomviren (HPV), die Verursacher von Gebärmutterhalskrebs. Sie wird gegenwärtig für alle Mädchen und jungen Frauen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen. Die Kosten der Impfung tragen die Krankenkassen. Aber auch Frauen über 18 Jahren können von der Impfung profitieren, eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt in der Regel jedoch nicht.
Genauere Informationen zur Impfempfehlung finden sich im Internet auf der Webseite der Ständigen Impfkommission.